21.08.2026 Arbeit und Soziales — Antwort — hib 656/2026 Noch keine Details zur Reform der Altersteilzeit Berlin: (hib/CHE) Sowohl das durchschnittliche Eintritts- als auch das durchschnittliche Austrittsalter bei der Altersteilzeitarbeit haben sich erhöht. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (21/7612(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (21/7402(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Die Linke. Laut dem Forschungsbericht 24/2025(Dokument, öffnet ein neues Fenster) des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) sei das Eintrittsalter im Zeitraum 2002 von 2022 bei Frauen um 3,2 Jahre und bei Männern um 1,6 Jahre gestiegen. Das durchschnittliche Austrittsalter ist demnach in diesem Zeitraum bei Frauen um 4,1 Jahre und bei Männern um 2,5 Jahre gestiegen, wie aus der Antwort weiter hervorgeht. Die Bundesregierung verweist darin an mehreren Stellen auf die IAB-Studie und betont, sie wolle dem gesetzgeberischen Prozess in Folge der Empfehlungen der Alterssicherungskommission nicht vorgreifen und etwa derzeit schon Aussagen zur Reform der Altersteilzeit treffen.
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Noch keine Details zur Reform der Altersteilzeit
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Herausgeber: Bundestag – Arbeit und Soziales
Kategorie: presse
Übermittlungsweg: Redaktionell
Originaldatum: 29.08.2026 · 11:27 Uhr